Gestern kam eine seltene und, gemessen an meinem typografischen Faible fĂŒr gebrochene Schriften, nicht uninteressante neue Fraktur in die Setzergasse: eine Brahms-Gotisch in 2o und 28p. Sie erschienen bei Jentzsch & Heyse 1937, was man ihr stilistisch auch in ihrer nĂŒchternen, hier jedoch nicht ganz unverspielten Anmutung auch sofort ansieht. Wie immer setze ich zur Begutachtung eine kurze Schriftprobe ab. Sagt also ‚Hallo‘ zur Brahms-Gotisch




