Die Bilanz des Klimakatastrophensommers ist 12.000 Hitzetote, Erntetotalausfälle, Tierfutterknappheit, Dürre, Flüsse leer, die Binnenschifffahrt steht und mit ihr die wichtigsten Wirtschaftsstraßen Deutschlands, Kraftwerke abgeschaltet, die Wirtschaft verliert Milliarden… und der Sommer ist noch lange nicht vorbei. Was wir also bräuchten, wäre ein echtes und ernsthaftes Klimakatastrophen- und Transformationsmanagement anstelle der galoppierenden Retro-Merz-Clownshow, deren Klimaignoranz aus dem Urlaub (sic!) verspricht, das „Wetter“ genau zu beobachten und alles in ihrer Reichweite aktiv behindert, sabotiert und rückabwickelt, was die Klimakatastrophe wenigstens auf aktuellem Niveau hält und nicht noch weiter entfacht. Für fossile Gewinne scheint die Merz-Koalition willens und fähig, den Laden im Wortsinne abzufackeln.